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Hamma, Pater Johannes CSsR

Ordenspriester

Geb. 29.10.1912 in Fridingen

Gest. 01.05.1991 in Gars, beerdigt auf dem Klosterfriedhof in Gars/Inn

 


Geboren als zweites von vier Kindern des Schuhmachers Franz-Xaver Hamma ud der Maria Anna, geb. Spiegel wuchs Johannes Hamma in der Mittleren Gasse in bescheidenen Verhältnissen auf. Schon mit 14 Jahren verließ er Fridingen, um sich seinen Studienwunsch zu erfüllen. Er ging in Gars und Günzburg im Internat der Redemptoristen zur Schule, trat dort nach dem Abitur 1934 der Ordensgemeinschaft der Redemptoristen (CSsR) bei und legte am 9. Mai 1935 in Gars/Inn die Profess ab. Johannes Hamma wurde nach dem Theologiestudium in Gars und Rothenfeld am 25. Februar 1940 zum Priester geweiht. Kurz darauf wurde er als Sanitäter nach Russland eingezogen, wo er 1944 schwer verwundet wurde. Er kam ins Lazarett Glogau, anschließend bis Herbst 1945 ins Lazarett Beuron. Nach seiner Genesung war er Mathematiklehrer in Gars, dann einige Jahre in Bickesheim, ehe er 1964 wieder ins Kloster Gars zurückkehrte. Lange Jahre seines Lebens galten der Erziehung der Jugend im Internat in Gars, beliebt und geachtet wegen seines scharfen Verstandes und seines menschlichen Verständnisses. Im Gymnasium Gars war er bis zu seinem Ausscheiden 1983 ein beliebter Mathematiklehrer, in der weiten Umgebung des Klosters ein geschätzter Beichtvater, der stets auf die Barmherzigkeit Gottes vertraute. Pater Hamma pflegte die Verbindung in seine Heimat, jedes Jahr verbrachte er seinen Urlaub in Fridingen. Groß war seine Freude, wenn er im oberbayrischen Gars Besucher aus dem heimatlichen Donautal empfangen konnte.